Die FUMS-Noten für den EM-TV-Kader

Das war die EM 2016. FUMS blickt zurück auf vier ereignisreiche Wochen und während Portugal als sportlicher Sieger längst feststeht, blicken wir auf die Moderatoren, Kommentatoren, Fieldreporter und Taktikexperten, die uns während des Turniers begleitet haben. Wer hat geliefert? Wer überrascht? Wer enttäuscht? Zieht euch unsere FUMS-Noten rein und schreibt uns, wer für euch der oder die beste TV-Nase während der EM 2016 war!


ARD: Alexander Bommes

Fand zu Beginn des Turniers deutliche Worte zu den Fan-Randalen und den Hooligans („Diese Fratzen“), führte souverän durch die Nachmittagsberichterstattung der ARD. Ohne bemerkenswerte High- oder Lowlights. FUMS-Note: 3.0

ARD: Gerhard Delling

Ohne Günther Netzer nur ein halber Mensch. Lieferte als DFB-Reporter aus Évian-les-Bains kontinuierlich gute Laune ab, inhaltlich allerdings eher oft dünn. Führte mehr Interviews mit dem DFB-Mannschaftsbus als mit Löw oder den Spielern. FUMS-Note: 3.8

ARD: Matthias Opdenhövel

Sorgte er 2014 mit „schwindelige FIFA-Flöten“ noch für Aufsehen, blieben derartige Spitzen diesmal aus. Für uns ist Opdi einer der größten Stichwortgeber der TV-Geschichte. Bewertet nichts allein, sondern stellt lediglich Fragen an „Mähmett“, der dann leidenschaftlich analysiert. Ein paar nette Wortwechsel waren aber dennoch dabei („Sind das noch Thrombosestrümpfe oder schon Strapse?“), bockstark, als er nach Russlands EM-Aus die Packing Rate in die „Einpacking-Rate“ verwandelte. FUMS-Note: 2.3

ARD: Mehmet Scholl

Vermutlich überbezahlt, vermutlich war seine Kritik an DFB-Chefscout Siegenthaler überzogen. Vermutlich gehört er aber auch zu den besten TV-Experten, die das deutsche Fernsehen zu bieten hat. Ungemeine Bereicherung, sorgte stets für die nötige Lockerheit. Was bleibt? „Gehirnschluckauf“. FUMS-Note: 2.0

ARD: Thomas Hitzlsperger

Noch unauffälliger als Wayne Rooney im Strafraum. Brachte eine ganz eigene, dezente Farbe in die EM-Berichtertattung. Die Meinung, Joshua Kimmich sei überbewertet, hatte er exklusiv. FUMS-Note: 4.0

ARD: Arnd Zeigler

Helmut Schön. George Best. Johan Cruyff. Dieter Schatzschneider. Bobby Charlton…“Deshalb hab ich eine Platte von 1968 rausgekramt.“ Sollte als Bommes-Sidekick die ARD-Berichterstattung auflockern, sorgte aber leider regelmäßig dafür, dass wir kurz wegnickten. Aus fußallkultureller bzw. historischer Sicht höchst wertvoll, Stichwort Kuriositäten-Kiste. Da zahlt man doch gerne die Rundfunkgebühr. FUMS-Note: 3.7

ARD: Tom Bartels

Vergaloppierte sich beim Elfmeter im Spiel Island vs. Ungarn und irritierte die Zuschauer auch nach der fünften Zeitlupe mit falscher Interpretation. Ebenfalls etwas unangenehm seine Dauer-Lobhudelei auf CR7 und noch schlimmer: auf Iniesta. Aber gut. Glänzte dafür mit Sätzen wie „Der Mann von Shakira trifft zum 1:0.“ FUMS-Note: 2.8

ARD: Steffen Simon

Seine Bilanz von nur einem FUMS-Arbeitsnachweis spricht Bände. Bietet weniger an als der Metzger unseres Vertrauens an nem späten Samstagnachmittag. Schade. Beim Elfmeterschießen zwischen Deutschland und Italien im Viertelfinale aber stark. FUMS-Note: 3.3

ARD: Gerd Gottlob

Good job, Gottlob. Versteht es als einer der wenigen Kommentatoren, Lautstärkepegel, Taktikgeplänkel und Spielanalyse in perfekter Dosierung zu verabreichen. Keine vertauschten Spielernamen, keine Fehltritte. Über „Beckmanns Sportstudio“ sehen wir mal großzügig hinweg. Wie das ZDF das findet, wissen wir allerdings nicht. Guter Finalkommentator. FUMS-Note: 1.8

ARD: Julia Scharf

Moderierte alles gewohnt locker und souverän weg. Hatte speziell zum Ende des Turniers mit dem in Deutschland geborenen Portugiesen Cédric Soares einen dankbaren Gesprächspartner, der sich sichtbar auf sie freute. Nicht, was ihr jetzt denkt, ihr Schweine. FUMS-Note: 2.5

ARD: Jürgen Bergener

Blieb unauffällig. Aber was soll er auch machen, wenn er den Kollegen im Studio vom Beladen des Mannschaftsbusses und der Fahrt des Teams zum Stadion berichten soll? Langweilig. Oder um aus unserem eigenen Praktikumszeugnis zu zitieren: „Wir haben ihn als freundlichen und zuverlässigen Mitarbeiter kennen gelernt. Er war stets bemüht.“ FUMS-Note 3.0

ARD: Mathias Werth

„Ja, das ist ein tolles Fest hier. Das muss man sagen. Ein tolles Fest, wirklich, ist das hier.“ Berichete stark aus Lille, wo er über die Fan-Randalen direkt vor Ort berichtete, umkesselt von stark angetrunkenen Fans. Ihm war die Enttäuschung, die Fassungslosigkeit, anzusehen. Im weiteren Turnierverlauf allerdings oft auch unsouverän, was am Finalabend darin gipfelte, dass er feiernde Portugiesen nach dem EM-Sieg wegschubste, störenden Fans im Bild die Flaggen wegriss und einfach das nötige Gespür für derartige Live-Schalten vermissen ließ. FUMS-Note:  3.7

ARD: Thomas Doll

Hobby-Ungar mit Hang zum Zickigen. Eifriges Foul/Nichtfoul-Nachstellen mit Schiri Jansen – ein Augenschmaus für alle Rechthaber und Korinthenkacker. Kann man machen, muss man aber nicht. FUMS-Note: 4.0

ARD: Stefan Effenberg

Effenberg ist Effenberg, nur wesentlich besser als sein Ruf. Zugegebenermaßen kein Kunststück. Sein Anzug widerum nicht besser – der stammt offensichtlich noch aus Paderborn. Als TV-Experte mit Sachverstand, ohne Stinkefinger. FUMS-Note: 3.0

ARD: Reinhold Beckmann

Nach unserem ohnehin gestörten Verhältnis zur ARD-Nachberichterstattung (Waldis WM/EM-Club) war die Hoffnung kurz da. „Thomas, du fragst dich sicherlich, was wir hier machen“, fragte Beckmann seinen Gast Thomas Berthold in der allerersten Ausgabe. Diese Fragen konnten nach vier Wochen Malente aber weder wir noch Beckmann selbst beantworten. Totengräber-Nico Patschinski und Türsteher-Tim. Grausig. Der Geist von Malente? Eher ein Abstiegsgespenst der TV-Unterhaltung. Lieber Reinhold, du kannst da vermutlich (hoffentlich) auch nicht viel für, aber: bitte nicht wieder. FUMS-Note: 5. Ja ok, diese Note richtet sich v.a. an das Format #BeckmannsSportschule selbst. FUMS-Note für Reinhold Beckmann: 5.0

hummel


ZDF: Oliver Welke

Die schärfste Waffe des ZDF und unangefochtene Nummer 1 der EM-Berichterstattung. Unverkrampft, locker, lustig. Darüber hinaus auch noch fachlich gut. Gemeinsam mit Sidekick Oliver Kahn ein Duo, das seinesgleichen sucht. Ließ sich auch durch falsche Einspieler nicht aus der Ruhe bringen. Behandelte Holger Touchscreenslawski regelmäßig so, als hätte dieser seinen ersten Tag als Aushilfe an Kasse 1. Was in den ersten zwei, drei Sendungen doch etwas abwertend rüberkam, entwickelte sich dann schnell zum Kult – auch, weil sich Stani nicht komplett unterbuttern ließ. So geht niveauvolles Unterhaltungsfernsehen. FUMS-Note: 1.3

ZDF: Oliver Kahn

Die Metamorphose des Oliver Kahn! Hat während der EM2016 deutlich an Welke’scher Lockerheit hinzugewonnen, was ihn zum besten TV-Experten des Turniers macht. Seine Analysen gewohnt messerscharf. Überzeugte zu jeder Zeit im Talk mit Welke und machte oftmals spitzbübisch mit, wenn es darum ging, Stanislawski am Toucscreen auflaufen zu lassen. Irgendwie lustig. Sorgte zudem für DEN EM-Dialog. FUMS-Note: 1.4

ZDF: Béla Réthy

Unangefochtener FUMS-Arbeitsnachweis-König. „Payett! Payett! PAYÄÄÄTT!“ Von der Presse nach dem Eröffnungsspiel als „König der Orientierungslosen“ betitelt, von uns wie gewohnt gefeiert. „Steinschweiger“, „Roy Hotzn“, „Jimmi Wordi“, „Gäres Beel“ – Béla, wir lieben dich. Unsere Bewertung deshalb nicht objektiv, aber von Herzen. FUMS-Note: 1.0

ZDF: Claudia Neumann

Irgendwie schade, dass sie vom ZDF von Beginn an nur zwei Spiele bekam. Spielte sich mit einem ihrer seltenen Ausrutscher „Albin Eckball vom HSV“ direkt in unsere Herzen. Der unverhältnismäßige Shitstorm um ihre Person gehört sicher zu den Tiefpunkten dieser EM. Wir finden: Neumann zählt fachlich zu den kompetentesten KommentatorInnen dieses Landes und sollte öfter ans Mic. FUMS-Note: 2.0

ZDF: Martin Schneider

Souverän, fehlerfrei, aber auch unauffällig, dieser Oliver Schmidt. FUMS-Note: 3.0

ZDF: Oliver Schmidt

Souverän, fehlerfrei, aber auch unauffällig, dieser Martin Schneider. FUMS-Note: 3.0

ZDF: Jochen Breyer

Gelang mit „Zwischen Verachtung und Verehrung“ die vielleicht beste EM-Dokumentation. Der ZDF-Multifunktionsroboter überzeugte aber auch als Fieldreporter von der Seitenlinie oder direkt aus dem Getümmel der Innenstädte. Nur warum nicht im TV-Studio? Hm. „Das Ding ist durch?“ – spätestens jetzt endgültig vergessen. Hatte aber auch Glück, dass Pep Guardiola und Jürgen Klopp aktuell Vereinstrainer sind und ihn so bei der EM nicht herausfordern konnten. FUMS-Note: 1.8

ZDF: Katrin Müller Hohenstein

Was war gut? Verteilte keine ZDF-Strandläufer oder sonstige peinliche Gimmiks. Was war eher geht so? Ihr Talk mit Mark Forster, den sie scheinbar mit jugendlichem Slang „Der Rasen kann was“, „Läuft“) beeindrucken wollte. Was war schlecht? Oft hatten ihre Gespräche wirklich noch weniger Inhalt als ein ausgelöffelter Puddingbecher. Wir sagen: Da wäre mehr drin gewesen. Aber: Wir müssen den Job ja auch nicht machen. Was hat sich bei uns ins Hirn gebrannt? Jene 20 Sekunden einer LIVE-Schalte, in denen KMH von der ZDF-Regie gemeinsam mit Simon Rolfes hängen gelassen wurde und wie ein ausgesetzter Dackel in die Kamera schaute. Dieser Blick, diese 20 Sekunden, hängen jetzt bei uns ausgedruckt auf 20 DIN A4-Zettel im Ruhe-Raum. Urlaub für die Seele. FUMS-Note: 4.0

ZDF: Holger Stanislawski

Puh. Unser Sorgenkind. Wir hatten eigentlich von Anfang an nur Mitleid, freuten uns dann aber, als er zum Ende raus von der einschlägigen Presse abgefeiert wurde für seinen Job. Irgendwie schaffte er es, sein oft unglückliches Handeln in positive Vibes umzuwandeln. Thorsten-Legat-Style. Aber mal ehrlich: Das war nix. War überfordert mit der Technologie, wirkte neben den sitzenden ZDF-Kollegen meist wie ein Fremdkörper. Stehend K.O. quasi. Erstes Biologie-Referat in der Orientierungsstufe, voll versemmelt. Besonders in den ersten zwei Wochen wollte man ihn einfach nur streicheln, als er die zahlreichen spitzen Bemerkungen von Welke über sich ergehen lassen musste. Ein bisschen positiv: Sein zwanghaft antrainiertes, verbales Gegenpressing in den letzten zwei Turnierwochen. Dennoch: Vielleicht in der nächsten Sommerpause doch besser wieder REWE. Sorry, Stani. FUMS-Note: 5.0

Nagut, er kriegt ne 1.0. Allein schon, weil er mit seinen Gedanken sicher ständig beim Leergutautomaten war.

ZDF: Urs Meier

Ach, Urs. Der schönste Schweizer seit es Schokolade gibt. Oder irgendwie so. FUMS-Note: 3.0

ZDF: Sebastian Kehl

Kehl ist objektiv einer der Gewinner der EM. Vorher wusste man nicht, was er überhaupt kann (inklusive Fußball) – heute weiß man, dass er ein sehr veritabler Gesprächspartner ist. FUMS-Note: 1.8

ZDF: Simon Rolfes

Leider so unterhaltsam wie das Wartezimmer einer Zahnarztpraxis. Mal ehrlich: Warum Kehl UND Rolfes? Selten hat die Besetzung einer Expertenstelle so wenig Sinn gemacht wie diese hier. FUMS-Note: 4.5

ZDF: Anna Kraft

Jeder Sender braucht einen Sonnenschein. Anna Kraft verstrahlte das ZDF. Man kann sich nicht dran erinnern, was sie gesagt hat, aber es war sicher etwas Nettes. Die Berichterstattung eines Senders braucht nicht nur Häuptlinge. FUMS-Note: 3.5

ZDF: Sven Voss

Wer? Bekommt mit der nächsten Stunde ZDF-Sportstudio sicher wieder mehr Sendezeit als während der gesamten vier Wochen EM. Smart, unauffällig, fehlerfrei. Die Berichterstattung eines Senders braucht nicht nur Häuptlinge. FUMS-Note: 3.5

ikcke


Sat.1: Frank Buschmann

Buschi ist Buschi. Das, was er da wegmoderierte, glich allerdings eher dem Sat.1-Erfolgsformat „Mein Mann kann“ als einer soliden EM-Berichterstattung. Aber gut. Seine Doppelpässe mit Somuncu zeitweise ganz unterhaltsam, schaffte es aber nicht, all seine Schäfchen am Tresen auf einen Nenner zu boxen. FUMS-Note: 3.0 – aber nur deshalb so gut, weil wir Angst haben, dass er uns sonst in sein nächstes, wildes Facebook-Posting einschließt und uns in Grund und Boden stampft!!!111elf!!!

Sat.1: Hansi Küpper

Bester Mann! Warum ist der immer da, wo keiner guckt? Sachverstand, fußballkulturelle Gedanken und Humor – Küpper bringt alles mit, was du in Deutschland als Kommentator normalerweise nicht hast. FUMS-Note: 1.9

Sat.1: Icke Dommisch

Während das ZDF pro Sendetag einminütige Social Media-Hits einspielte und die ARD Arnd Zeigler hatte, spielten Viralhits aus dem Netz bei Sat.1 eine deutlich größere Rolle. Als einziger Social Media-Redakteur vor der Kamera überzeugte Dommisch, wie man es von ihm auch von den ranNFL-Übertragungen gewohnt war. Allerdings: Wenig wirklich außergewöhnliche Highlights für die ohnehin internetaffine, jugendliche Zielgruppe. Was er präsentierte, lag im Social Web sehr offensichtlich auf der Straße. Im Dialog mit Somuncu oder Reif manchmal etwas hölzern. FUMS-Note: 3.2

Sat.1: Mirko Slomka

Warum war der eigentlich nicht schon viel früher irgendwo irgendwie als TV-Experte tätig? Wirklich gute Analysen, sehr erfrischend. Unser Vorschlag: Das nächste Angebot von Hannover 96 einfach mal ausschlagen und ab zu Sky. Oder so. FUMS-Note: 1.7

Sat.1: Matthias Killing

Sein Erscheinen im TV nach 8 Uhr morgens können wir nicht ernst nehmen. War bestimmt ein Versehen. FUMS-Note: 4.0

Sat.1: Marcel Reif

Wir rätseln bis heute, was ihn dazu bewogen hat, dieser Sat.1-EM-Kiste beizuwohnen. Am Ende war es vermutlich einfach die Kohle, denn: die Zusammensetzung der Talk-Runde kann es nicht gewesen sein. Vielleicht der aufgewühlt-flippige Sat.1-EM-Song, der zu jeder Werbepause – also alle 10 Minuten – eingespielt wurde? Naja. Was Reif sagte, hatte Hand und Fuß. Dennoch: Wirkte leider viel zu oft wie ein abgestoßener Fremdkörper in der Runde. Wurde von Somuncu angeschrien und beschimpft, von Buschi belehrt. Was lustig sein sollte, war einfach oft nur peinlich. Wir hatten kurz Mitleid, dachten aber dann wieder: Dieses Honorar hätten wir auch gern. FUMS-Note: 3.3

Sat.1: Matthias Stach

Als Kommentator einfach gut. Gibt nicht viele, denen wir nüchterne Sachlichkeit und emotionales Ausrasten derart abkaufen wie Stachi. Einfach auch, weil er das Feeling für die richtigen Momente hat. Wir hören ihn persönlich noch lieber beim Tennis, aber gut, Leben ist kein Wunschkonzert. FUMS-Note: 2.0

Sat.1: Serdar Somuncu

Der selbsternannte „Hassprediger“ hat offensichtlich nicht mehr alle Speichen in der Felge. Zeitweise hatten wir große Sorge um Marcel Reif. Mit derartigem Beschimpfungspotenzial wird Somuncu es aber bei Sat.1 weit bringen. Im Nachmittagsprogramm. FUMS-Note: 4.5

(lkr/csa)

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